{"id":1784,"date":"2020-03-11T18:50:31","date_gmt":"2020-03-11T17:50:31","guid":{"rendered":"https:\/\/hypnose.de\/blog\/?p=1784"},"modified":"2020-03-25T13:26:10","modified_gmt":"2020-03-25T12:26:10","slug":"covid-19-psychologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hypnose.de\/blog\/covid-19-psychologie\/","title":{"rendered":"Covid-19: Hysterie oder reales Risiko? Systemische und individuelle Perspektiven auf die Ausbreitung von Covid-19"},"content":{"rendered":"<p>Zurzeit \u00fcberschlagen sich die Berichte \u00fcber die <strong>Verbreitung und Gefahren des Virus Sars-Cov-2<\/strong>. T\u00e4glich werden in Europa neue Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung des Virus gesetzt.&nbsp;Bayern untersagt alle Veranstaltungen \u00fcber 1000 Teilnehmer*innen. Davon betroffen ist auch die diesj\u00e4hrige&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.meg-tagung.de\/home\" target=\"_blank\">MEG-Tagung<\/a>.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist an der derzeitigen Berichterstattung Hysterie und wor\u00fcber ist es aus einer hypnotherapeutischen Sicht sinnvoll zu berichten? Welche Denkweisen werden durch die Krise in Menschen ausgel\u00f6st und was hilft aus unserer Sicht im mentalen Umgang mit Covid-19? <\/strong>Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in diesem Artikel.<\/p>\n<h2><strong>Covid-19 und Medien: Reales Risiko oder Hysterie?<\/strong><\/h2>\n<p>Es war unm\u00f6glich im letzten Monat im Internet zu surfen und dabei nicht auf Berichte \u00fcber das Coronavirus zu sto\u00dfen. Zugegeben habe ich durch die vielen Medien-Hysterien der letzten Jahre die Berichte zun\u00e4chst nicht wirklich ernst genommen. Aber das Thema hielt sich hartn\u00e4ckig und breitet sich &#8211; \u00e4hnlich wie das Virus selbst &#8211; exponentiell in unseren Medien aus, darum habe ich mich hinter meinen Schreibtisch geklemmt und etwas recherchiert.<\/p>\n<p>Zuerst die schlechten Nachrichten:<\/p>\n<p>Covid-19 hat nach derzeitigen Sch\u00e4tzungen eine Reproduktionsrate von ca. 2,4 bis 3,3. Das hei\u00dft, in der Regel stecken sich f\u00fcr jede Person, die an Covid-19 erkranken, 3 weitere Personen an. Das ist dreimal mehr als z.B. bei der Schweinegrippe (H1N1), die ca. 10-20% der gesamten Erdbev\u00f6lkerung infizierte. Zus\u00e4tzlich scheinen an Covid-19 verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wesentlich mehr Menschen lebensgef\u00e4hrlich zu erkranken als bspw. an der saisonalen Grippe. Erste Sch\u00e4tzungen lagen da bei ca. 2-3% der Erkrankten.&nbsp;<\/p>\n<p>Aber &#8211; und jetzt k\u00f6nnen alle einmal tief <strong>durchatmen<\/strong> &#8211; scheinen die ersten Zahlen und Sch\u00e4tzungen wenig pr\u00e4zise. Der Gro\u00dfteil der Sch\u00e4tzungen stammt aus der Stadt Wuhan in Hubei, China &#8211; eine der am dichtesten besiedelten Orte auf der Welt. Auch Hygiene- und Sauberkeitsstandards unterscheiden sich zu denen in Europa. Au\u00dferdem wurde der Ausbruch des Coronavirus zun\u00e4chst von der <a href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/asia\/li-wenliang-dead-coronavirus-whistleblower-doctor-death-public-reaction-wuhan-a9323396.html\"><u>chinesischen Regierung vertuscht<\/u><\/a>, was eine weitere Ausbreitung und h\u00f6here Sterberate beg\u00fcnstigte.<\/p>\n<p>In Hubei leben \u00fcber 50 Millionen Menschen, knapp 70.000 Menschen wurden bis heute in der Region Hubei positiv auf Covid-19 getestet. <strong>W\u00e4re also Hubei ein Dorf mit 1000 Einwohner, dann w\u00e4ren daran bis heute nur 1,4 Personen erkrankt. 1,4 aus 1000 infizierte Menschen von Januar bis heute und das am Ort, wo das Virus unter g\u00fcnstigen Bedingungen ausbrach, klingt schon gar nicht mehr so be\u00e4ngstigend.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"width: 100%;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" title=\"corona-wuhan\" data-id=\"1790\" src=\"https:\/\/hypnose.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/corona-wuhan.jpg\" style=\"\"><\/span><\/p>\n<p>\u200b\u200b\u200b\u200b<strong>\u200b<\/strong>\u200b\u200b\u200b\u200b<strong>\u200b<\/strong>Zu alldem kommt, dass viele F\u00e4lle mit milden Symptomen gar nicht erfasst werden. Derzeitige Sch\u00e4tzungen des <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Steckbrief.html\" target=\"_blank\">Robert-Koch-Instituts<\/a> gehen davon aus, dass die Zahl der Erkrankten um den Faktor 4,5-11 untersch\u00e4tzt wurde. Setzt man die Sterblichkeitsrate mit den korrigierten Zahlen der Erkrankten in Relation, so enden weniger als 1% aller F\u00e4lle t\u00f6dlich. Das sind immer noch mehr als die saisonale Grippe, aber dennoch wesentlich weniger als die ersten Sch\u00e4tzungen vermuten lie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n<p>Quarant\u00e4nen, abgesagte Gro\u00dfveranstaltungen, Schulen und Universit\u00e4ten, die geschlossen werden, s\u00e4umen die Titel s\u00e4mtlicher Zeitungen. Handelt es sich bei den Ma\u00dfnahmen und der Berichterstattung um eine unn\u00f6tige Hysterie?<\/p>\n<p><span style=\"width: 100%;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"385\" title=\"corona-news\" data-id=\"1787\" src=\"https:\/\/hypnose.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/corona-news.jpg\" style=\"\"><\/span><\/p>\n<p>Screenshot vom 11.3.2020 Die Zeit<\/p>\n<p>&nbsp;Als Hypnotherapeut*innen wissen wir, dass das, worauf wir uns konzentrieren, in unserem Erleben gr\u00f6\u00dfer wird. In diesem Fall die Angst vor dem Virus. Und doch ist es gerade in diesem Fall sinnvoll sich in einem gesunden Ausma\u00df mit Covid-19 zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Aus einer individuellen Sicht ist das Virus f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung nicht gef\u00e4hrlich. F\u00fcr viele sind die Symptome sogar so mild, dass sie f\u00fcr das subjektive Empfinden kaum sp\u00fcrbar sind. Geh\u00f6rt man nicht einer Risikogruppe an, hat man kaum mit gesundheitlichen Folgen f\u00fcr sich zu rechnen.<\/p>\n<p>Dennoch ist es wichtig zu verstehen, dass die Quarant\u00e4nen NICHT dazu dienen, dass sich die Krankheit nicht ausbreitet. Vielmehr geht es darum die <strong>Geschwindigkeit<\/strong> der Ausbreitung einzud\u00e4mmen.&nbsp;<\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr 15-20% der Menschen, die infiziert werden, m\u00fcssen in die Klinik. Epidemiologen sch\u00e4tzen, dass im n\u00e4chsten Jahr ca. 40-70% der Weltbev\u00f6lkerung sich mit dem Virus identifizieren wird. Angenommen es handelt sich bei diesem Wert um eine \u00dcbertreibung und nehmen wir stattdessen eine etwas konservativere Sch\u00e4tzung von 30% an. F\u00fcr Deutschland w\u00fcrde das bedeuten, dass knappe 25 Millionen Menschen am Virus erkranken und davon ca. 2.500.000 ein Krankenhaus ben\u00f6tigen werden.&nbsp;<\/p>\n<p>Jedoch sind nur ca. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/157049\/umfrage\/anzahl-krankenhausbetten-in-deutschland-seit-1998\/\"><u>500.000 Krankenhausbetten<\/u><\/a> in ganz Deutschland verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also aus einer individuellen Sicht die Quarant\u00e4nen und Ma\u00dfnahmen als \u00dcberreaktion angesehen werden k\u00f6nnen, sind sie aus einer systemischen Sicht h\u00f6chst sinnvoll. Je mehr Menschen ohne R\u00fccksicht ihrem allt\u00e4glichen Leben nach gehen, desto schneller wird sich dieses Ding verbreiten und desto mehr Spit\u00e4ler werden \u00fcberflutet und desto mehr Menschen sterben unn\u00f6tigerweise.<\/p>\n<p>Und das ist der erste Grund, warum es wichtig ist, sich mit der Situation zu besch\u00e4ftigen: Die Konsequenzen einer schnellen Ausbreitung des Virus sind in aller Wahrscheinlichkeit f\u00fcr unsere Gesellschaft nicht zu untersch\u00e4tzen. Darum ist es sinnvoll, jetzt wirksame Ma\u00dfnahmen zu setzen, auch wenn sie im ersten Moment vielleicht etwas \u00fcbertrieben wirken.<\/p>\n<h2><strong>\u00c4ngste werden von Unklarheit angefacht<\/strong><\/h2>\n<p>Viele Menschen reagieren auf die Bedrohung instinktiv mit eingeengtem Denken, einem Tunnelblick und erh\u00f6hter Wachsamkeit: Wir kennen diese Art zu reagieren als Kampf-, Flucht- oder Totstellen-Reaktion. Aus evolutionsbiologischen Gr\u00fcnden ist es sinnvoll so auf Bedrohungen zu reagieren. Doch was wir jetzt bei Covid-19 brauchen ist ein k\u00fchler Kopf und \u00fcberlegtes Vorgehen. Und hier kommt ein weiterer Beitrag der transparenten Berichterstattung zur Geltung:<\/p>\n<p>Alles, was in unserem subjektiven Erleben hilft, die Situation <strong>besser kontrollieren und vorhersagen zu k\u00f6nnen<\/strong> mindert unsere Angst. Wenn pr\u00e4zise und klare Informationen einfach zug\u00e4nglich sind, beg\u00fcnstigen diese einen stress\u00e4rmeren Umgang mit der Situation. Auch eine transparente Ma\u00dfnahmen-Kommunikation seitens der Regierung hilft, sich als Max Mustermann und Ursula Musterfrau mehr in Kontrolle zu f\u00fchlen und die Risiken besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn wir nicht einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, was auf uns zu kommt, tendiert unser Kopf die Risiken noch bedrohlicher zu machen als sie sind. Trauma entsteht dann, wenn wir \u00e4ngstlich sind und das Gef\u00fchl haben in der Falle zu sitzen (Levine &amp; Fredericke, 1997). Darum ist es wichtig, den \u00c4ngsten mit transparenten Informationen und Vorhersagen entgegenzuwirken. Und zudem M\u00f6glichkeiten aufzuzeigen, was jeder und jede gegen die Ausbreitung tun kann. Regelm\u00e4\u00dfiges H\u00e4ndewaschen ist \u00fcbrigens eine der g\u00fcnstigsten M\u00f6glichkeiten, einen gro\u00dfen Unterschied zu machen.<\/p>\n<p>In meiner Einsch\u00e4tzung werden viele unserer Medien dieser informativen, transparenten und kl\u00e4renden Rolle gerecht. Nat\u00fcrlich muss jeder f\u00fcr sich entscheiden, welche Information einem gerade guttut und was nur unn\u00f6tig Angstgef\u00fchle f\u00fcttert.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es wichtig, dem Geschehen eine gute Rahmung zu geben. Beispielsweise sterben in Deutschland mehr Menschen in Verkehrsunf\u00e4llen, als aller Voraussicht nach in diesem Jahr an Covid-19 versterben werden. <strong>Das setzt die vage Bedrohung in einen vertrauten Bezugsrahmen. <\/strong><\/p>\n<h2><strong>Covid-19 und irrationales Denken<\/strong><\/h2>\n<p>Covid-19 wird gern mit der saisonalen Grippe verglichen. W\u00e4hrend dieser Vergleich uns einen Bezugsrahmen gibt und unsere \u00c4ngste abmildert, ist es wichtig, dass wir dabei nicht kognitiven Verzerrungen unterliegen.<\/p>\n<p>Beispielsweise konzentrieren wir uns in Krisenf\u00e4llen vor allem auf unmittelbare Effekte nicht aber auf Folgeeffekte, die dadurch mitausgel\u00f6st werden. Wenn mein Auto einen Totalschaden hat, dann \u00e4rgere ich mich zun\u00e4chst \u00fcber das kaputte Auto (unmittelbarer Effekt), nicht dar\u00fcber, wie ich ab jetzt die Kinder vom Kindergarten abhole (1. Folgeeffekt) oder an die gesteigerte Versicherungspr\u00e4mie, die sich durch den Unfall ab jetzt monatlich auf mein Budget auswirkt (2. Folgeeffekt).<\/p>\n<p>Die meisten Analysen und Einsch\u00e4tzungen zu Covid-19 besch\u00e4ftigten sich bisher mit unmittelbaren Effekten: Wasche die H\u00e4nde, fass dir nicht ins Gesicht. Doch die Folgeeffekte k\u00f6nnten weit schwerere Folgen f\u00fcr unsere Gesellschaft haben.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Wahrnehmung der Folgeeffekte \u00e4ndert sich allerdings auch gerade in Deutschland und \u00d6sterreich, da erste Ma\u00dfnahmen mit weitreichenden Folgen von den Regierungen angek\u00fcndigt werden. In \u00d6sterreich schlie\u00dfen bspw. erste <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3157438\/\" target=\"_blank\">Schulen ab Montag<\/a>. Alle Veranstaltungen \u00fcber 100 Menschen in Innenr\u00e4umen m\u00fcssen zudem ab sofort abgesagt werden. Clubs, Theater, Museen, Veranstalter und andere werden durch diese Ma\u00dfnahmen herbe wirtschaftliche Verluste verbuchen m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n<p>Interessant zu beobachten ist an diesem Punkt auch die unterschiedliche Herangehensweise verschiedener L\u00e4nder. W\u00e4hrend in Europa eine Wirtschaftskrise einer ausufernden Gesundheitssystemkrise vorgezogen wird, ist die USA trotz steigender Covid-19 Fallzahlen noch ein St\u00fcck davon entfernt \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen zu setzen. (Wobei diese Entscheidung langfristig wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfere Kosten f\u00fcr Gesellschaft und Wirtschaft haben k\u00f6nnten als anders herum).<\/p>\n<h3><strong>Entweder Panik oder Leugnung<\/strong><\/h3>\n<p>Spannend am Diskurs \u00fcber Covid-19 ist auch, dass Menschen entweder in Panik verfallen oder das reale Risiko komplett leugnen. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie so oft in der Mitte. Individuell sind wir kaum Gefahr ausgesetzt, systemisch jedoch stellt Covid-19 ein ernstzunehmendes Risiko dar.<\/p>\n<p>So jetzt habe ich genug von Krisen, Risiko und Krankheit. Ich gehe jetzt einen Tee trinken. Doch zuvor lass uns mit ein paar positive Perspektiven auf die derzeitige Lage abschlie\u00dfen:<\/p>\n<p>Erstens ist es wichtig zu wissen, dass Epidemien wie Covid-19 in der menschlichen Geschichte die Norm sind. In den letzten Jahren wurden wir in diesem Bereich geschont.<\/p>\n<p>Zweitens sind Wirtschaftskrisen notwendig, um den ganzen toten Ballast, der sich im System angesammelt hat, abzuwerfen. Das Wirtschaftssystem muss sich auch einmal zusammenziehen, um sich dann wieder ausdehnen zu k\u00f6nnen (das ist zumindest meine Laienmeinung). Au\u00dferdem ist Zerst\u00f6rung auch immer ein g\u00fcnstiger Zeitpunkt, um etwas Neues zu schaffen: Vielleicht ein stabileres, nachhaltigeres, umweltfreundlicheres Wirtschaftssystem?<\/p>\n<p>Drittens sind viele der Leser*innen hier in Selbsthypnose geschult. Solltest also du oder jemand anderes sich mit Covid-19 infizieren, was nach derzeitigen Sch\u00e4tzungen wahrscheinlich ist, ist es gut zu wissen, dass du Selbsthypnose nutzen kannst, um dein Immunsystem zu st\u00e4rken. Mehr dazu kannst du z.B. <a href=\"https:\/\/hypnose.de\/blog\/metapher-koerper\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> oder im Buch <em>Bewusstseinsmedizin: Psychogene Heilung durch Vorstellungskraft<\/em> von Gary Bruno Schmid lesen.<\/p>\n<p>Wenn wir durch Trauma und Schmerz gehen, ist das einerseits leidvoll und andererseits eine M\u00f6glichkeit Neues zu schaffen und sich neu zu erfinden. Sollte es also wirklich hart auf hart kommen, k\u00f6nnte dies der notwendige Ausl\u00f6ser sein, um umweltfreundlichere, nachhaltigere und stabilere Strukturen zu schaffen.<\/p>\n<p>Pass also auf dich auf, wasch dir die H\u00e4nde, fass dir nicht ins Gesicht, bleib in Kontakt mit Oma und Opa aber f\u00fcrs Erste lieber nur \u00fcbers Telefon.&nbsp;<\/p>\n<p>PS: Humor hilft auch: <a href=\"https:\/\/dietagespresse.com\/nicht-gruessen-keine-sozialen-kontakte-wien-perfekt-fuer-corona-geruestet\" target=\"_blank\"><em>Nicht gr\u00fc\u00dfen, keine sozialen Kontakte: Wien perfekt f\u00fcr Corona ger\u00fcstet<\/em><\/a><em> &#8211;&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/dietagespresse.com\/nicht-gruessen-keine-sozialen-kontakte-wien-perfekt-fuer-corona-geruestet\" target=\"_blank\">Die Tagespresse<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.der-postillon.com\/2020\/03\/coronavirus-experten.html\" target=\"_blank\">Zahl der Corona-Experten in Deutschland sprunghaft angestiegen &#8211; Der Postillon<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Autor: Raphael Kolic<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"width: 100%;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" width=\"299\" height=\"267\" title=\"3J5B1494_ausschnitt\" data-id=\"537\" src=\"\/\/hypnose.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/3J5B1494_ausschnitt-e1540385832287.jpg\" style=\"\"><\/span><\/p>\n<p>Raphael bloggt seit Mitte 2018 f\u00fcr die Milton Erickson Gesellschaft f\u00fcr klinische Hypnose. Er macht gerade selbst die Ausbildung zum Psychotherapeuten. In Heidelberg, Wien und Hamburg hat er das Curriculum klinische Hypnose als Praktikant durchlaufen. Ein paar seiner vergangenen Projekte sind unter anderem der Blog <a href=\"http:\/\/no-right-no-wrong.com\/\" target=\"_blank\">no-right-no-wrong.com<\/a>&nbsp;und sein Buch:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Achtsame-Selbsthypnose-behutsam-deinen-findest\/dp\/1530224284\/\" target=\"_blank\"><em>Achtsame Selbsthypnose.<\/em><\/a><\/p>\n<h2>Quellen<\/h2>\n<p>Levine, P. A., &amp; Frederick, A. (1997). Waking the tiger: Healing trauma: The innate capacity to transform overwhelming experiences. North Atlantic Books.<\/p>\n<p>Schmid, G. B. (2013). Bewusstseinsmedizin: Psychogene Heilung durch Vorstellungskraft. In&nbsp;<em>Suggestionen: Forum der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Hypnose und Hypnotherapie eV\u2013DGH Ausgabe<\/em> (Vol. 2013, pp. 6-40).<\/p>\n<p>Robert Koch Institut:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Steckbrief.html\">https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Steckbrief.html<\/a> Stand 11.3.2020<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/medium.com\/futurethinkers\/covid-19-the-basics-you-need-to-know-edee9296844d\" target=\"_blank\">Covid-19 the basics you need to know, medium.com<\/a><\/p>\n<p>Krankenhausbettenstatistik: https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/157049\/umfrage\/anzahl-krankenhausbetten-in-deutschland-seit-1998\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zurzeit \u00fcberschlagen sich die Berichte \u00fcber die Verbreitung und Gefahren des Virus Sars-Cov-2. 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