Was ist die Ego-State-Therapie? (Und Eindrücke von der Teile-Tagung 2018)

Vom 1. bis 4. November 2018 fand in der Heidelberger Stadthalle die 3. Teile-Tagung statt. Über 1.170 TeilnehmerInnen bildeten sich in 113 unterschiedlichen Workshops in der Ego-State-Therapie und unterschiedlichen Ansätzen der Teilearbeit in der Psychotherapie weiter.¹

Doch was ist Teilearbeit überhaupt? Welche Erkenntnisse konnte der Autor aus den Vorträgen und Seminaren mitnehmen? In diesem Artikel bekommst du eine Einführung in die Ego-State-Therapie und nebenbei Eindrücke von der Tagung.

Über die Teile-Tagung: Die Teile-Therapie-Tagungen werden realisiert von trenkle-organisation.de (Programmgestaltung: Bernhard Trenkle). Bei der Teile-Tagung 2018 lag der Schwerpunkt auf einem spannenden Mix aus verschiedenen Teile-Modellen: unter anderem Ego-State-Therapie, hypnosystemischen Ansätzen sowie Schema-Therapie und unterschiedlichen Behandlungsmodellen wie Hypnose, EMDR, provokativer Therapie, Improvisationstheater, Katathymem Bilderleben und mehr. Wenn ich mir die Themen der 113 Workshops ansehe, gab es eigentlich kaum etwas, was es nicht gab, und ich könnte die Liste noch sehr lange weiterführen. Abschließend wurde im Vortrag „Trump, Trance und Teile – Tricks der Machthaber“ von Woltemade Hartman auch noch auf die Politik Bezug genommen.

Neben den Workshops und Vorträgen gab es auch ein interessantes Kulturprogramm: Flamenco, den Kabarettabend „Hauptquartier“ von Melanie Haupt und ein Gala-Diner. Wenn du dich weiterbilden und gleichzeitig spannende Menschen kennenlernen willst, kann ich dir die zukünftigen Teile-Tagungen sehr empfehlen. Du studierst noch Psychologie? Dann hast du auch die Möglichkeit, als Helferin oder Helfer gegen Mithilfe kostenfrei an der Tagung teilzunehmen.

In den nächsten Monaten erwarten dich auf dem Blog übrigens noch einige tolle Interviews, die ich für dich auf der Teile-Tagung führen konnte. Unter anderem mit Brian Allen (ehemaliger Präsident der australischen Hypnotherapie-Gesellschaft), Woltemade Hartman (Gründer des Milton-Erickson-Instituts Südafrika) und Stephane Radoykov (Nachwuchstalent aus Frankreich).

Wer hat im Kopf überhaupt das Sagen?“ Diese Frage stellte sich Melanie Haupt in ihrer Performance am 1. Tag der Teile-Tagung, in der sie heimlich in ihre Großhirnrinde einsteigt. Dort findet sie den Wilden Westen: Ein Barman steht im Saloon hinter der Theke und häkelt. Der Sheriff versucht planlos Ordnung zu halten, und drei seltsame Gestalten hecken im Hinterstübchen bizarre Pläne aus. Sie zu stoppen, erweist sich als gar nicht so ungefährlich.²

In 23 (inneren) Rollen veranschaulichte Melanie Haupt mit ihrer Performance unterhaltsam die Teilearbeit. Die Vorstellung fand großen Anklang, wahrscheinlich auch, weil jeder dieses Phänomen kennt: Im Gewirr unserer inneren Stimmen und Persönlichkeitsanteile verstricken wir uns in Widersprüchlichkeiten. Wir wollen das eine, tun aber etwas anderes. Je nach Situation und Auslöser wird ein anderer Persönlichkeitsanteil in uns aktiv und übernimmt das Steuer. Doch nicht alle Persönlichkeitsanteile sind für diese Aufgabe auch geeignet.

Gunther Schmidt erzählte auf der Teile-Tagung von einem Klienten, der vor Nervosität zu schwitzen und zu stottern begann, wenn er vor einer Kamera sprechen musste. Als Manager eines großen Konzerns musste er jedoch häufig Interviews geben. Gunther spielte den Dialog vor, den er mit seinem Klienten führte:

G: „Das sind doch gar nicht Sie, der da nervös vor der Kamera steht, das ist doch eine Seite von Ihnen. Wie alt fühlen Sie sich denn, wenn Sie vor einer Kamera stehen?“
K: „6 Jahre.“
G: „Das ist ein 6-Jähriger, der da vor der Kamera steht. Wollen Sie denn wirklich einen 6-Jährigen vor die Kamera schicken?“
K: „Eigentlich nicht.“
G: „Wollen wir gemeinsam daran arbeiten, wie Sie für den 6-Jährigen sorgen und als erwachsener, selbstbewusster Mann vor die Kamera treten können?“

In uns gibt es mehr als nur einen Ich-Zustand. Diese Ich-Zustände sind im Laufe der Jahre entstanden und waren in der Regel Versuche unseres Organismus, Konflikte oder Probleme zu bewältigen. Wenn wir dann in andere Kontexte hineinwachsen und reifen, sind die Strategien dieser Ego-States oftmals nicht mehr die geeignetsten. Doch beginnen wir von vorn: Was sind Ego-States eigentlich?³

Was sind Ego-States?

Persönlichkeitsanteile oder Ego-States sind Energien bzw. Dimensionen der Persönlichkeit, die aus der Interaktion mit der Umwelt entstanden sind. Sie sind kreative Versuche des Gehirns sowie des Organismus, sich durch das Leben zu navigieren.

ego-state-therapie

Ein sehr junger Anteil in mir hat sich an dieser Zeichnung ausgetobt. Er benannte die Zeichnung: Innere Anteile vorm Steuerrad.

Jeder dieser Ego-States (oder Ich-Zustände) ist geprägt von eigenen Affekten, Körperempfindungen, Erinnerungen, Phantasien und Verhaltensweisen. Gleichzeitig hat jeder Ich-Zustand auch eigene Träume, Werte und Bedürfnisse. Der Verband an inneren Ich-Zuständen gleicht ein wenig einer Familie. Ego-State-Anteile sind zwar voneinander getrennt, tauschen jedoch Informationen aus und stehen in ständiger Kommunikation. Sie verfolgen zusammen Projekte und Ziele und weisen sich gegenseitig Rollen zu. Wie in Familien kann es zwischen Ego-States auch zu Konflikten und Feindseligkeiten kommen (Fritzsche, 2014).

Nach Grawe haben Ego-States die Aufgabe, Bedürfnisse zu regulieren, die sich teils widersprechen. Ego-States sind also ein Mittel, die der Organismus im Laufe des Lebens entwickelt, um wichtige Grundbedürfnisse zu befriedigen und sie vor Verletzungen zu schützen (Fritzsche, 2014).

In der Teilearbeit geht es daher auch nicht darum, destruktive Ich-Zustände zu entsorgen. Das zu tun kommt dem Versuch gleich, ein anerkennenswertes Bedürfnis löschen zu wollen, wie z. B. Geborgenheit oder Sicherheit. Vielmehr ist das Ziel in der Ego-State-Therapie, diesen Ich-Zuständen zu helfen, neue Strategien zu entwickeln, um diese Grundbedürfnisse zu erfüllen. Dieser Aspekt wurde auf der Teile-Tagung in allen Beiträgen und Workshops hervorgehoben. Teile wurden verstanden und gewürdigt (was nicht bedeutet, dass man mit der Strategie des Ich-Zustands einverstanden ist), und es wurden ihnen auch Grenzen gesetzt, doch kein Referent ließ einen Ich-Zustand komplett entfernen (falls das neurobiologisch überhaupt möglich ist).

Was gesehen wurde, kann nicht un-gesehen gemacht werden. (Variationen dieses Memes)

Welche Arten oder Typen von Ego-States gibt es?

In seinem Vortrag: „In welche Stücke schneiden wir den Kuchen? Eine Navigation für die Ego-State-Therapie“ ging Kai Fritzsche auf unterschiedliche Typen der Ego-States ein.

John G. Watkins und Helen Watkins (2003) wollten Ego-States ursprünglich gar nicht kategorisieren, da jede Kategorisierung einige Aspekte hervorhebt und andere in den Hintergrund rückt. Stell dir vor, Menschen würden nach Bundesland kategorisiert. Dann wäre ich ein Wiener, während jemand, der in München lebt, ein Münchner ist, und wieder jemand anderes aus Berlin ein Berliner.

Ein Berliner oder in Österreich Faschingskrapfen 😉

Dennoch machen Kategorisierungen auch Sinn und geben uns Orientierung. Folgende Kategorien haben sich speziell für die Psychotherapie als sinnvoll erwiesen:

  1. Grundsätzlich ressourcenorientierte Ego-States

Diese Ich-Zustände zeichnen sich vor allem durch ihren verbindenden Charakter aus. In der Psychotherapie helfen sie den Weg der ressourcenorientierten Psychotherapie zu beschreiten. Zudem können diese Ich-Anteile in der Therapie auch als Ko-Therapeuten einbezogen werden. Drei „Unterkategorien“ dieser ressourcenorientierten Ego-States sind: innere HelferInnen, achtsame Beobachter und Anteile der inneren Stärke.

  1. Verletzte Ego-States

In der Therapie sind das die leidtragenden Ich-Zustände. Auch diese Ego-States sind prinzipiell konstruktiv. Sie wollen gehört und verstanden werden. Solange das nicht geschieht, entwickeln sie eine noch stärkere Angstsymptomatik oder noch stärkere Depressionen.

  1. Dekonstruktive Ego-States

Das sind Ich-Zustände, die in unserem inneren System nachteilig wirken. Der innere Kritiker und die inneren Antreiber sind Namen für Teile, die dieser Kategorie zuzuordnen sind. Vor allem bei Traumata können allerdings noch weitaus destruktiver wirkende Persönlichkeitsanteile auftauchen. Typische Themen von inneren Kritikern sind Verbote, gesellschaftliche Normen, Perfektionismus und daraus abgeleitete Abwertungen.

Doch wie entstehen jetzt eigentlich Ego-States?

Wie entstehen Ego-States? Entstehungsmechanismen

Nach Watkins und Watkins (2003) gibt es drei Wege, wie Ego-States entstehen: Den ersten Weg nannten sie die normale Differenzierung. Das sind Ego-States, die durch unsere normale Entwicklung entstehen. Beeinflusst wird die Entstehung dieser Ich-Zustände unter anderem von psychischen, familiären, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren. Als zweiten Weg beschrieben die Pioniere der Ego-State-Therapie die Introjektion, also das unbewusste Übernehmen von äußeren Realitäten ins innere System: Beispielsweise können Werte, Normen und Urteile eines Elternteils oder einer anderen Person in Form eines Ego-States verinnerlicht werden. Der dritte Entstehungsweg von Ego-States ist durch Traumatisierungen. Diese Ego-States dienen der Bewältigung des erlebten Traumas.

Wenn jeder Mensch eine Vielzahl an unterschiedlichen Ich-Zuständen hat, was bedeutet das für die Psychotherapie?

Beziehungsebenen in der Psychotherapie

Zum einen bedeutet es, dass wir uns auf unterschiedlichen Beziehungsebenen bewegen. Jede Therapie ist in einem gewissen Sinn auch eine Gruppentherapie. Welche Beziehungsebenen gibt es also in der Ego-State-Therapie?

Die Beziehung zwischen Therapeutin und Klientin

Einige Menschen kritisieren an Teile-Modellen wie dem Ego-State-Modell (es gibt ja viele Äquivalente wie bspw. das „innere Team“ von Schulz von Thun…), dass sie sich nicht gerne „aufteilen“, sondern sich lieber in ihrer Gesamtheit betrachten. Woltemade Hartmann meinte in einem Interview auf diese Kritik (welches demnächst hier veröffentlicht wird), dass Ego-States lediglich die Bausteine der Gesamtperson sind. Genau um diese Gesamtperson geht es hier auf dieser ersten Beziehungsebene. Die Therapeutin tritt mit dieser Gesamtperson in Beziehung und gestaltet zusammen mit der Klientin die Therapie. Die Klientin als Gesamtperson ist die Ansprechpartnerin. Sie beurteilt, als wie hilfreich sie die Behandlung empfindet, und auf ihre Ziele wird die Therapie abgestimmt.

Die Beziehung zwischen der Therapeutin und den Ego-States der Klientin

Wie tritt die Therapeutin bzw. der Therapeut mit den Ego-States der Klientin in Kontakt? Mit einem kindlichen Ego-State gehe ich anders in Kontakt als mit einem strengen elterlichen Ego-State. Die Beziehung zu ressourcenorientierten Ego-States gestaltet sich häufig einfacher. Bei leidenden oder verletzten Ego-States ist es wichtig, diesen mit viel Empathie und Würdigung zu begegnen. Etwas schwieriger steht es um die Beziehung zu dekonstruktiven Ego-States. Für diese Teile ist die Therapie etwas Bedrohliches. Oft leben diese Anteile noch in dem extremen Kontext, in dem extreme Strategien notwendig waren.

Die Beziehung der Klientin zu ihren Ego-States

Wie tritt der Klient als Gesamtperson mit seinen unterschiedlichen Ego-States in Beziehung? Der Kontakt mit Anteilen der inneren Stärke oder inneren Helfer gestaltet sich für Klienten in der Regel positiv. Sie sind sich ihrer Fähigkeiten und Stärke wieder bewusst, das Gesicht beginnt zu strahlen und sie fühlen sich hoffnungsvoll. Bei traumatisierten oder verletzten Anteilen hingegen fällt es Klienten in der Regel schwerer, Kontakt herzustellen. Diese Ego-States werden oft für ihre „Bedürftigkeit“ ausgegrenzt und verurteilt.

Die Beziehung der Ego-States der Klientin zueinander

Im inneren System der Persönlichkeitsanteile herrscht ein sehr vielfältiges Beziehungsgeflecht. Ego-States bilden Allianzen, es gibt Machtspiele und verhärtete Fronten. Ziel der Therapie ist unter anderem, eine respektvolle, wohlwollende Kooperation zu fördern. Was oft eine Herausforderung ist, denn Ego-States vertreten teils sehr widersprüchliche Interessen und Ziele.

Die Beziehung zwischen den Ego-States der Therapeutin und den Ego-States der Klientin

Auch TherapeutInnen weisen eine Vielzahl an Ich-Zuständen auf. Welcher meiner Ego-States reagiert in welcher Weise auf welchen Ego-State der Klientin oder des Klienten? Diese Frage verdeutlicht, warum eine kontinuierliche Selbsterfahrung und Reflexion für PsychotherapeutInnen wichtig ist.

Was ist das Ziel der Ego-State-Therapie?

Die Ego-State-Therapie ist in gewissem Maße eine Verdinglichung. Das heißt, ich versuche, psychisches Geschehen greifbar zu machen, und mache einen Anteil daraus. Ego-States sind weder wahr noch richtig, sie sind ein Konstrukt, das uns helfen soll, manche psychischen Phänomene besser zu verstehen und emotionale Herausforderungen besser zu bewältigen. Letzten Endes ist die Ego-State-Therapie also ein Mittel zum Zweck. Menschen sollen befähigt werden, mithilfe ihrer Ego-States belastende Erfahrungen besser zu bewältigen. Dadurch sollen Wachstumsprozesse, Selbstbestimmtheit und Beziehungsfähigkeit gefördert werden.

Wie erreicht man nun dieses Ziel?

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, ist es wichtig, die jeweiligen Anteile zu integrieren und die Kooperation unter diesen Teilen zu fördern. In der Ego-State-Therapie wird nach dem SARI-Modell gearbeitet:

  1. S — Safety and Stabilisation: Sicherheit herstellen und die Gesamtperson und einzelne Ego-States stabilisieren.
  2. A — Accessing: Einen sicheren Zugang zum Trauma bzw. den entsprechenden Ego-States zu schaffen.
  3. R — Resolving und Restabilisation: Die belastende Erfahrung wird aufgelöst und wieder stabilisiert.
  4. I — Integration and Identity: Eine neue Identität wird geschaffen, Persönlichkeitsanteile werden integriert, Neuorientierung.

Bisher habe ich in diesem Artikel immer von der Ego-State-Therapie gesprochen. Damit ist vor allem die Ego-State-Therapie gemeint, wie sie von J. G. Watkins und H. Watkins entwickelt und unter anderem von Dr. Kai Fritzsche und Woltemade Hartman weitergeführt wurde.

Darüber hinaus gibt es noch viele ähnliche Ansätze, die die Idee der Persönlichkeitsanteile integrieren. In 113 Workshops von ca. 90 Referentinnen und Referenten war diese Vielfalt auf der Teile-Tagung 2018 schön zu erkennen. Prinzipiell kann man auf der Ebene der Persönlichkeitsanteile mit den meisten Methoden arbeiten, mit denen man auch in der herkömmlichen Psychotherapie arbeitet, unter anderem auch mit Hypnose oder Hypnotherapie.

Fazit

Am Ende der Performance von Melanie Haupt entdeckte diese einen Abgrund, in den verdrängte Pazus (Persönliche Anteils-Zustände) abgeschoben waren, und dachte laut:

So sieht also die Asylpolitik meiner Großhirnrinde aus.“

Mithilfe der Teilearbeit wollen wir Persönlichkeitsanteile nicht abschieben, sondern wieder integrieren und die Zusammenarbeit unter ihnen stärken. Es soll ein Unterstützer-System aufgebaut werden, damit Menschen belastende Erfahrungen besser bewältigen können und ihre Wachstumspotenziale gefördert werden.

Es gibt den Weg der Ego-State-Therapie, wie sie von J. G. Watkins und Helen Watkins entwickelt wurde, darüber hinaus aber auch andere ähnliche Ansätze, wie auf der Teile-Tagung in Heidelberg 2018 erfahr- und erlebbar war.

Welcher Teil ist in dir aktiv, nachdem du diesen Artikel gelesen hast? Und was denkt er/sie? Gib deinem Persönlichkeitsanteil eine Stimme und schreib einen Kommentar.

Quellen und Fußnoten

1 Mehr Infos zur Teile-Tagung: www.teile-tagung.de

2 Mehr zur Performance von Melanie Haupt: „Hauptquartier“ http://www.melanie-haupt.de/kabarett/hauptquartier/index.html

3 Dieser Artikel konzentriert sich auf die Definitionen der Ego-State-Therapie nach John und Helen Watkins. Neben diesem Modell gibt es noch andere Ansätze in der Teile-Arbeit, wie z. B. ein Hypnosystemisches Modell.

Fritzsche, K. (2014). Praxis der Ego-State-Therapie (2. Aufl.). Heidelberg: Carl-Auer Verlag GmbH

Fritzsche, K., & Hartman, W. (2016). Einführung in die Ego-State-Therapie (3. Aufl.). Heidelberg: Carl-Auer Verlag GmbH

Watkins, J. & Watkins, H. (2003). Ego-States. Theorie und Therapie. Heidelberg: Carl-Auer Verlag GmbH