Therapeutische Begleitung von Geflüchteten: Interview mit der Autorin eines neuen Graphic Novels

Martha Richards (Pseudonym) ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie  betreut  traumatisierte, geflüchtete Frauen in einem  Erstaufnahmezentrum in Deutschland. Vor Kurzem ist ihre erste Graphic Novel zum Thema Flucht und psychotherapeutische Betreuung von geflüchteten Frauen erschienen. “Viktoria - Ankommen und überleben in Deutschland” beschreibt eindringlich wie es Frauen auf der Flucht aber auch nach der Aufnahme in Deutschland ergeht, wo das Martyrium keineswegs vorbei ist. Das Ganze ist für Psychotherapeut*innen, die mit traumatisierten Menschen arbeiten, als sinnvolles Methodenbuch aufbereitet. 

Achtung: Dieser Artikel thematisiert extreme Formen von Gewalt und könnte auf Leser*innen potentiell triggernd wirken.

R: Du arbeitest seit Längerem in einem Erstaufnahmezentrum für geflüchtete Frauen und wurdest als Psychotherapeutin Zeugin von tragischen Schicksalen und Geschichten. Was bewegte dich letztlich dazu, den Graphic Novel “Viktoria - Ankommen und überleben in Deutschland” zu veröffentlichen?

MR: Es ging mir darum, etwas von dem weiterzugeben, was ich von diesen Leuten gehört habe: Wie es ihnen geht, was sie auf der Flucht erlebt haben, was sie hier erlebt haben, wie sie hier angekommen sind. 

Konkret geht es in dieser Graphic Novel um eine Frau, die aus Westafrika kommen könnte. Sie wird Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel, tritt über das Mittelmeer die Reise nach Europa an und landet in einer deutschen Erstaufnahmeeinrichtung. Ich hatte die Idee, ihre Geschichte mit dem Vorstellen von Möglichkeiten, wie man mit solchen Menschen psychotherapeutisch arbeiten kann, zu verknüpfen. Alle Interventionen, mit denen Viktoria (Protagonistin der Graphic Novel, Anm. d. Interviewers) und ihre Therapeutin arbeiten, sind so beschrieben, dass Leser*innen sie für sich selbst oder Therapeut*innen sie nutzen können. Aber auch andere Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, wie zum Beispiel Ehrenamtliche, können das direkt anwenden.

R: Ohne die Geschichte deiner Graphic Novel vorwegzunehmen: Was erleben viele Geflüchtete, wenn sie in Deutschland angekommen sind?

MR: Ja, meistens sind die Erfahrungen nicht so positiv. Es kommt sehr darauf an, ob die Geflüchteten das Glück haben, eine gute Sozialarbeiterin zu erwischen, dann kann es auch einmal besser laufen. Wenn sie sich aber allein im Behördenjungel und im Gesundheitssystem zurechtfinden müssen, letzteres brauchen sie als traumatisierte Personen ja auch dringend, ist das sehr schwierig bis unmöglich. 

Und wenn man als Ehrenamtlicher mit den Geflüchteten zu den Ämtern geht, ist es schon erstaunlich, was man da erlebt. Man hat den Eindruck, den Leuten werden die ganze Zeit nur Knüppel in den Weg gelegt. Selbst für die, die das wirklich gut hinkriegen könnten, wird es sehr schwierig gemacht. Auch wenn sie fleißig Deutsch lernen, vielleicht sogar schon eine einigermaßen gute Schulbildung haben oder bereit wären im Pflegebereich tätig zu werden und sich in keinster Weise etwas zuschulden kommen lassen haben. Also diejenigen, wo man denkt, die könnten sich maximal leicht integrieren und wo wir auch sehr großes Interesse daran haben könnten, dass so jemand hier bleibt - selbst die sind ohne eine sehr engagierte Sozialarbeiterin plus in der Regel noch ehrenamtliche Helfer, ziemlich  aufgeschmissen würde ich sagen.

R: Angenommen, es gäbe für Geflüchtete ein “Happy End”: Sie können ankommen, sich integrieren, vielleicht sogar zur Ruhe kommen. Wie oft erlebst du das in deiner Arbeit?

MR: Also ich kann das jetzt schwer in Prozenten angeben, wie viele gut ankommen und wie viele nicht. Gefühlt würde ich sagen, gibt es ein “Happy End” eher im Promillebereich. Und wenn ich jetzt versuche so zurückzudenken, bei wem ich das so erlebt habe, dann fallen mir wieder nur Menschen ein, die jemanden gefunden haben, der sich wirklich sehr engagiert und für dieses wahnsinnige Behörden-Chaos die nötige Zeit und Engagement mitbringt.

R: Was hat zu deiner Entscheidung geführt, dich in einer Erstaufnahmeeinrichtung psychotherapeutisch einzubringen?

MR: Dass ich einfach gefragt worden bin (lacht)? Tatsächlich ging es mir seit 2015 schon so, dass ich immer dachte: Ja, da solltest du etwas machen. Ich habe es mir aber dann nicht so richtig zugetraut, wirklich jemanden zu Hause aufzunehmen oder so eine Art von Patenschaft zu übernehmen, weil ich einfach nicht wusste, wie ich das hinkriegen sollte. Und dann war ich eigentlich ganz froh als eine Anfrage kam, ob ich da im kleinen Umfang mitarbeiten könnte. Da dachte ich: Ja, das kann ich wahrscheinlich hinkriegen. Und dann war ich selbst sehr überrascht, wie sehr ich mich in diese Arbeit verliebt habe. Die Arbeit ist, was ich derzeit am allerliebsten mache, obwohl ich meine andere Arbeit auch sehr gerne mag.

Ich bin immer wieder total beeindruckt von dem, was Geflüchtete hinkriegen. Wobei ich natürlich auch weiß, dass diejenigen, die es schaffen hier anzukommen, diejenigen sind, die überlebt haben. Viele andere haben eben nicht überlebt. Ich glaube schon, dass die mit einer besonderen Resilienz es überhaupt erst bis nach Deutschland schaffen. Deswegen schmerzt es mich umso mehr zu sehen, dass diese Leistung so wenig gewürdigt wird – im Gegenteil. Wenn ich die Interviews vom BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Anm. d. Interviewers) lese, scheint für mich teilweise wirklich eine menschenverachtende Haltung durch. Ich habe schon sehr viele Mitschriften solcher Anhörungen gelesen. Die Frauen erzählen von Vergewaltigungen, vom Tod ihrer Kinder, von Zwangsprostitution, von Genitalverstümmelung, von wirklich schrecklichen Dingen und es kommt ganz selten mal vor, dass in dem Interview dann die Person, die die Anhörung macht, so etwas sagt wie „Tut mir leid“ oder irgendeine andere menschliche Geste schenkt. Da kommt überhaupt keine Menschlichkeit für mich rüber. Klar, die müssen ihre Arbeit machen. Das sehe ich schon. Aber irgendeine Art von Freundlichkeit müsste an dieser Stelle Raum haben.

R: Was berührt dich bei deiner Arbeit mit Geflüchteten am meisten?

MR: Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen idealisiert an. Natürlich, es ist manchmal auch anders. Aber ich glaube am meisten berührt mich, die Kraft in den Menschen zu sehen, dass sie weitermachen können, auch wenn es so schlimm war. Dass Menschen da so eine hohe Resilienz und starken Willen haben und sagen: Ja, das Leben geht weiter.

R: Was hast du gelernt von der Zusammenarbeit mit Geflüchteten?

MR: Dass Menschen viel mehr aushalten können, als ich mir jemals hätte vorstellen können. Ich würde sagen, ich bekomme von den Geflüchteten viel mehr Lebensmut, weil ich denke: Wow, so was können Menschen also.

R: Was sind aus deiner Sicht die Zutaten für so eine Überlebensfähigkeit, die du in deiner Arbeit beobachtest?

MR: Die Fähigkeiten, die gebraucht werden, auch wenn es noch so schwierig ist, irgendwie in sich zu finden. Zu den Fähigkeiten gehören Pragmatismus und eine hohe soziale Kompetenz natürlich, um auch wieder Bindungen eingehen zu können und sich Hilfe holen zu können. Dann auch eine hohe Flexibilität sich in neuen Situationen trotzdem irgendwie hineinzufinden und nicht anzuhaften an irgendetwas. Und eine bestimmte Art von Optimismus. Verzeihen könnte man es vielleicht nennen, aber es ist eher eine Fähigkeit loszulassen, obwohl man immer wieder misshandelt worden ist. Die Täter halt Täter sein zu lassen, auch wenn man weiß, sie werden niemals bestraft werden. Irgendwie ist da eine Fähigkeit, Sachen auch hinter sich zu lassen.

Klar sind sie dann immer noch traumatisiert und werden sicher auch noch viel Unterstützung, Medikamente oder Psychotherapie brauchen, aber trotzdem finde ich immer so das Allerwichtigste ist eigentlich das, was von den Menschen selber kommt. Und ich sage das auch ganz oft. Unser Körper heilt Verletzungen und es entstehen Narben, die am Anfang schmerzen und später tun sie nicht mehr weh. Am Anfang sieht man sie sehr deutlich, später sieht man sie nicht mehr so deutlich. Und das ist eigentlich etwas, was der Körper von ganz alleine erst mal macht. Und natürlich ist es manchmal wirklich dringend nötig, ärztliche Versorgung zu haben. Aber meistens ist es doch so, dass der Körper erst mal von alleine beginnt, das Ganze wieder zu richten. Die Tendenz des Körpers geht immer zu Heilung. Und dann sage ich den Frauen, dass es bei ihrer Psyche genau gleich ist. Ihre Psyche hat auch eine Tendenz zur Heilung und kann vieles alleine richten. Was natürlich sehr gut ist, ist, wenn man dabei eine Begleitung und gute äußere Bedingungen hat. 

Es gibt so ein italienisches Sprichwort, das geht so: Die Zeit heilt alle Wunden, aber den Verband liefert der Alltag. Klar, die Zeit heilt auch nicht wirklich alle Wunden. Denn wenn Frauen ihre Kinder verloren haben, dann ist das etwas, was nie komplett heilt. Aber was mir vor allem wichtig ist hier, ist dieser Alltag, der den Verband liefern kann. D.h. äußere Bedingungen zu schaffen, dass sich diese Menschen dann wieder sicher fühlen können und gut aufgehoben sind. Dass sie auch wieder Menschen als eine positive Gemeinschaft erleben können, auch wenn sie so viel Schreckliches von Menschenhand erlebt haben. Das ist eigentlich das Wichtigste, was der Staat tun könnte, damit es für Geflüchtete in Richtung Happy End geht. Und genau da wird ganz oft versagt. Wenn ich mir dann ansehen muss, dass Frauen in Einrichtungen leben müssen, wo sie mit alleinstehenden Männern zusammenleben, wo sie sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr raustrauen und so weiter. Das ist halt dann das genaue Gegenteil von einem Verband, den der Alltag liefern könnte. Es wäre meiner Meinung nach auch gar nicht so schwer, diesen Verband zur Verfügung zu stellen. Das sieht man jetzt in Bezug auf die Ukraine. Ich finde es super, wie wir agieren. Ich finde, genauso sollte es sein. Ukrainische Kinder, sollen z. B. möglichst schnell zur Schule gehen können usw. Diese Möglichkeiten sollten aber allen offen stehen und nicht nur denen, die weiße Haut haben und Christen sind. Es schmerzt mich im Moment wirklich sehr zu sehen, wo sich doch schon Leute seit 2015 dafür einsetzen, dass wir so mit Geflüchteten umgehen sollten und von offizieller Seite immer Gründe gefunden wurden, warum das nicht möglich sein sollte. Und jetzt geht es plötzlich. Was ja wirklich schön ist. Aber eben leider nicht für alle. 

R: Du hast ja am Anfang erwähnt, dass es ein Ziel von dir war, den Menschen eine Stimme zu geben, die in unserer Gesellschaft keine Stimme haben. Gab es darüber hinaus noch andere Ziele, zu denen du mit deiner Graphic Novel beitragen willst?

MR: In allererster Linie wollte ich, dass die Geflüchteten gehört werden und dass das auch eine größere Verbreitung findet. Weiters sollen Leser*innen nicht nur Fassungslosigkeit über die Schicksale und das System empfinden, sondern die Graphic Novel soll sie dazu ermutigen, sich zu fragen, was sie tun könnten. Wie kann man denn anders mit Geflüchteten umgehen und speziell an Psychotherapeut*innen gerichtet: Was sind Interventionen, die an der Stelle helfen können, damit Menschen, die traumatisiert sind, wieder stabiler werden? Was gibt es da auch an ganz pragmatischen, praktischen, kleinen Interventionen? Weil klar ist, das sind keine Bedingungen, wo wir jetzt eine große, ausführliche Traumatherapie machen können. Ich denke, eigentlich müssten die Leute, die bei uns sind, zu einem ganz großen Teil in die Trauma-Klinik, wo sie erst mal ein Jahr bleiben würden. Aber das geht natürlich nicht und das wird auch nicht passieren. Aber ich lebe ja immer nach dem Pareto-Prinzip und ich denke so ähnlich bietet der Comic sozusagen auch Pareto-Interventionen. Wenn man mit nur 20 % Input schon mal 80 % Erfolg hat, dann ist das schon ziemlich gut, finde ich. Die Interventionen sind auch alle im Wortlaut wiedergegeben und in mittlerweile insgesamt neun Sprachen verfasst, sodass man es leichter hat, sie zu vermitteln. Man kann die Interventionen zum Beispiel auch als Handout mitgeben.

R: Spätestens seit dem Krieg in der Ukraine und der aktuellen Flüchtlingsbewegung ist es ja so, dass sich viele Psychotherapeut*innen überlegen, was sie denn beitragen könnten. Hast du Tipps für die, die sich in dem Bereich gern engagieren möchten, was es da für Möglichkeiten gibt? Wo könnte man da starten?

MR: Es gibt vermutlich in allen größeren Städten Anlaufstellen für Geflüchtete. Von Pro Asyl, Refugio, über verschiedene zentrale Asylzentren oder Kreise. Ich denke, die sind immer froh, wenn sich da Fachleute melden und verschiedene Arten von Sprechstunden geben und so weiter. Auch die Kirchen (Diakonie, Caritas) haben meistens irgendwelche Pools an Ehrenamtlichen, die etwas machen. Aber es ist einfach noch viel zu wenig und die Hilfe, die es gibt, wird dann vielleicht auch noch zu wenig intensiv betrieben. Wenn du jetzt wirklich jemandem Betreuung anbieten möchtest, dann denke ich, ist es schon gut, wenn man bereit ist, ein bisschen mehr Zeit reinzustecken. Um jemanden z. B. durch den Behördendschungel zu lotsen, braucht man halt mehr Zeit. Aber ich denke trotzdem, dass jedes bisschen Hilfe wertvoll ist.

R: Angenommen du würdest jetzt erst tätig werden und könntest dir selber ein paar Ratschläge geben. Auf was sollte man achten? 

MR: Ich würde mir raten, zuversichtlicher zu sein, dass, das Betreuungsangebot für sich schon viel bewirken kann. Und dass dieses wichtiger ist als extrem viel Fachwissen oder Erfahrung in dem Bereich. Nicht, dass Fachwissen jetzt irgendwie ein Fehler wäre, aber dass man mit einem offenen Beziehungsangebot schon viel bewegen kann und manches sogar ein bisschen anfangen kann, zu heilen.

Ich würde mir auch einfach zu mehr Offenheit raten, sich da halt mal hin zu trauen. Es war bei mir selber auch so, dass ich am Anfang allein die Sprachbarriere als wahnsinnig hoch eingeschätzt habe oder mir kulturelle Unterschiedlichkeiten zu Beginn noch sehr aufgefallen sind. Und irgendwann fällt es einfach überhaupt nicht mehr auf. Ich würde mal sagen, es ist wahrscheinlich leichter, als man denkt.

R: Wie sorgst du für deine eigene Psychohygiene angesichts der traumatischen Erlebnisse, die dir in deiner Arbeit erzählt werden?

MR: Ich versuche das in gewisser Weise genauso zu machen, wie es die Geflüchteten, wenn es gut läuft, auch machen. Ich frage mich, was kann hier der Sinn sein? Und für mich ist es einfach eine wahnsinnig sinnvolle Arbeit und dafür lohnt es sich, sich schreckliche Sachen anzuhören.

Und ich bin eigentlich ein extremes Weichei. Ich gucke nur Filme an, die ohne Altersbeschränkung sind, sonst kriege ich zuverlässig Alpträume. Mein Mann sagt immer, wir können nur “Biene Maja” zusammen gucken. Und ich habe das mal irgendwo gelesen, dass für Leute, die mit traumatisierten Menschen arbeiten wollen, empfohlen wurde, sich mal so ein paar richtig hässliche Horrorfilme anzuschauen, um zu überprüfen, ob man in der Lage ist, sich solch schlimme Geschichten dann bei der Arbeit immer wieder anzuhören. Das fand ich für mich eine ganz abwegige Idee. Ich wusste genau, gib mir einen zehnminütigen Ausschnitt aus “Schweigen der Lämmer“ und ich traue mich zwei Jahre lang nachts nicht mehr alleine aufs Klo. Ich weiß, dass mir das gar nicht guttut. Aber es ist für mich einfach ein ganz großer Unterschied, ob ich mir einen schrecklichen Film angucke oder mir bei der Arbeit schlimme Geschichten anhöre. Horrorfilme sind für mich einfach nur schreckliche Bilder ohne irgendeinen Sinn dahinter. Schaue ich mir aber zusammen mit den Frauen schlimme persönliche Videos an, dann kann ich das ganz gut. Also das hängt mir schon auch ein bisschen nach, aber das macht mir keine schlaflosen Nächte. Wenn jemand sagt, ich möchte das mit dir teilen, guckst du das mit mir an, dann habe ich da einfach ein ganz tiefes Gefühl von Sinnhaftigkeit. Wenn die Person zu mir sagt, das hat ihr jetzt gut getan, das zusammen mit mir anzuschauen, dann bin ich damit total zufrieden und einig.


Das Buch ist hier erhältlich:

https://www.carl-auer.de/victoria-ankommen-und-uberleben-in-deutschland​​​

Autor: Raphael Kolic

Raphael bloggt seit Mitte 2018 für die Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose. Er macht gerade selbst die Ausbildung zum Psychotherapeuten. In Heidelberg, Wien und Hamburg hat er das Curriculum Klinische Hypnose als Praktikant durchlaufen. Ein paar seiner vergangenen Projekte sind unter anderem der Blog no-right-no-wrong.com und sein Buch: Achtsame Selbsthypnose.

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