Sebastian Mauritz über Resilienz und Ärger als Schlüssel zu innerer Stärke

Heute zu Gast ist Sebastian Mauritz. Er ist Lehrtrainer, Lehrcoach und Gründer einer Akademie für Resilienz, in der er seit vielen Jahren Multiplikator:innen ausbildet. In seiner Arbeit verbindet er Ansätze aus Coaching und Emotionspsychologie mit einem klaren Fokus auf Haltung, Selbstwirksamkeit und gesellschaftliche Wirksamkeit von Resilienz.

Dieses Interview wurde im Rahmen der MEG-Tagung 2025 aufgezeichnet, auf der Sebastian Mauritz sowohl einen Vortrag als auch einen Workshop zum Thema Resilienz gehalten hat.

In dieser Episode des Podcasts berichtet er:

  • Wie ihn eigene Leistungsansprüche und frühe Prägungen zum Thema Resilienz geführt haben.
  • Warum Resilienz für ihn weniger eine Technik als vielmehr eine Frage der Haltung ist.
  • Warum Emotionen nicht als Störung, sondern als präzise Hinweisgeber für Bedürfnisse verstanden werden können.
  • Welche zentrale Rolle Ärger als „Hüter von Werten“ für Selbstwirksamkeit und zwischenmenschliche Klarheit spielt.
  • Wie hypnotherapeutische Prinzipien wie Utilisation, Zukunftsarbeit und Teilemodelle Resilienzprozesse unterstützen können.
  • Warum Ärger nicht das Problem ist, sondern der Schlüssel zu Resilienz.

Eine Folge über Haltung, Emotionen und die Frage, wie wir auch in schwierigen Zeiten in Kontakt mit uns selbst und anderen bleiben können.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von play.libsyn.com zu laden.

Inhalt laden

Shownotes

Personen und Konzepte, die mit diesen Personen im Podcast in Verbindung gebracht wurden

  • Gunther Schmidt – u. a. Konzept der „Kompetenzamnesie“
  • Stephen Gilligan – Vertreter der Generativen Trancearbeit
  • Jeffrey Zeig – Entwickler der Erickson Foundation
  • Ernest Rossi – Arbeiten zu Psychobiologie und Hypnose
  • Tom Andreas – NLP Trainer und früher Einfluss auf Mauritz’ Zugang zu Resilienz
  • Lisa Feldman Barrett – Theorie der konstruierten Emotionen
  • Tobias Esch – Differenzierung verschiedener Glücksformen
>